Der VW ID. Polo zählt zu den wichtigsten Neuheiten für das Jahr 2026. Das Elektroauto basiert auf dem weiterentwickelten Baukasten MEB+ und nutzt erstmals einen Frontantrieb. VW verspricht einen Einstiegspreis von unter 25.000 Euro. Die Bestellbücher öffnen allerdings erst Ende April 2026. Die Projektleitung für den Kleinwagen lag bei Cupra, und so wird das Modell auch zusammen mit dem Cupra Raval im spanischen Martorell produziert. Im Vergleich zum Verbrenner-Polo wächst das elektrische Modell in allen Dimensionen. Mit einer Länge von 4.053 Millimetern und einem Radstand von 2.600 Millimetern soll der ID. Polo spürbar mehr Platz im Innenraum bieten. Der Kofferraum fasst 435 bis 1.243 Liter. Im Cockpit installiert Volkswagen ein 10,25-Zoll-Instrumentendisplay sowie einen 13-Zoll-Touchscreen. Zur Bedienung kommen diverse physische Tasten und ein Drehregler zum Einsatz. Der cw-Wert von 0,264 markiert laut Hersteller einen Bestwert in dieser Fahrzeugklasse. Technisch setzt der ID. Polo auf den neuen Elektromotor APP290 an der Vorderachse. Die Batterien nutzen eine Cell-to-Pack-Technologie, bei der die Zellen direkt ohne Module zum Paket verbaut werden. Dies erhöht die Energiedichte um rund zehn Prozent und spart Gewicht. Zum Start stehen drei Leistungsstufen zur Wahl: 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS). Später folgt eine GTI-Version mit 166 kW (226 PS). Die beiden schwächeren Motorisierungen koppelt VW mit einer LFP-Batterie mit 37 kWh Netto-Kapazität. Diese ermöglicht eine Reichweite von rund 300 Kilometern. Die stärkeren Varianten erhalten einen NMC-Akku mit 52 kWh für etwa 450 Kilometer Reichweite. Die maximale Ladeleistung beträgt 90 kW beim kleinen und 130 kW beim großen Akku. Ein Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent dauert laut VW 27 beziehungsweise 23 Minuten. Anders als bisherige MEB-Modelle verzögert der ID. Polo mit Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Alle Details und Bilder zum VW ID. Polo finden Sie im vollständigen Artikel auf InsideEVs.de.