Neuwagen werden immer teurer, Sparfüchse zieht es fast zwangsläufig zu Dacia. Oder doch nicht? Mitsubishi etwa hat auf seiner deutschen Seite jetzt ein durchaus interessantes Angebot: Ein Kleinwagen-SUV für 21.490 Euro. Konkret, den Mitte 2024 überarbeiteten ASX. Kenner sehen natürlich schnell, dass es sich dabei de facto um einen Renault Captur handelt. Was indes nicht schlecht sein muss. 4,24 Meter ist der Mitsubishi lang, spielt also in einer Liga mit beispielsweise dem Opel Mokka. Regulär würde der Basis-ASX rund 24.000 Euro kosten. Nun aber gibt es knapp 2.500 Euro Rabatt. Bildergalerie: Mitsubishi ASX (2026) Basis Was ist alles inklusive? Eine Klimaanlage, LED-Scheinwerfer, 91 PS aus einem 1.0 Turbo mit 91 PS Leistung, die sowieso vorgeschriebenen Assistenzsysteme sowie ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Auch eine um 16 Zentimeter verschiebbare Rückbank hat jeder ASX. Noch interessanter ist der nur 1.000 Euro teurere ASX "Diamant" mit 115-PS-Turbobenziner. Hier sind zudem eine Mittelarmlehne vorne, ein 7-Zoll-Instrumentendisplay, ein 10,4-Zoll-Touchscreen für die Smartphone-Anbindung und LED-Rückleuchten inklusive. Umsonstfarbe bei allen ASX ist interessanterweise ein Blau-Metallic namens "Royal-Blau". Leichtmetallfelgen gibt es nur gegen Aufpreis. Mehr Extras sind hier nicht im Angebot, wer etwa eine Sitzheizung will, muss zur nächsthöheren Ausstattung greifen. Mitsubishi ASX (2026) Basis Nicht zu verachten ist auch die Mitsubishi-Garantie von fünf Jahren oder 100.000 Kilometer. Sie ist optional auf bis zu acht Jahre erweiterbar. Welche Alternativen bietet die Konkurrenz? Der Renault Captur beginnt regulär bei 24.750 Euro, ein Dacia Duster bei 18.990 Euro. Der Citroën C3 Aircross kostet in Deutschland mindestens 18.890 Euro, ein KGM Tivoli ist 100 Euro teurer. Ab 20.990 Euro steht der MG ZS im Konfigurator. Wer seinen ASX lieber eine Nummer größer haben möchte, kann in Kürze zum neuen Mitsubishi Grandis greifen. Dieser basiert weitestgehend auf dem Renault Symbioz und beginnt mit 140 PS bei 27.990 Euro.