Der smart #2 positioniert sich klar als das urbane Mobilitätskonzept der nächsten Generation und tritt in die Fußstapfen des smart fortwo. Damit füllt das zukünftige Serienmodell eine Lücke, die im Segment der besonders kompakten Stadtfahrzeuge seit dem Ende des Vorgängers entstanden ist. Wir konnten uns das Showcar aus Peking im Detail anschauen – und plötzlich war das Gefühl des „Haben wollen“ da. Inhaltsverzeichnis Toggle Nur neun Zentimeter länger6,95 Meter WendekreisKein Frunk – jedoch ausreichend StauraumSerienmodell: Weltpremiere noch 2026Vom Concept zur Serienproduktion Nur neun Zentimeter länger Trotz seiner Weiterentwicklung bleibt der neue smart #2 nahezu unverändert kompakt – ganz im Sinne des bereits mit dem smart Concept #2 gezeigten Designs. Mit einer final geplanten Länge von 2,79 Metern wächst das Fahrzeug gegenüber seinem direkten Vorgänger nur um knapp neun Zentimeter. Damit zählt der Zweisitzer weiterhin zu den kürzesten Serienfahrzeugen am Markt und ist konsequent auf maximale Wendigkeit im urbanen Raum ausgelegt. Schon der erste Blick auf das Concept macht deutlich: Es handelt sich um einen typischen smart – und als klarer fortwo Nachfolger. Und da smart bei Showcars traditionell bereits sehr nahe am Serienmodell bleibt, stellt sich schnell dieses Gefühl ein – dass man dieses Auto einfach haben möchte, weil er einfach Sinn für die City macht. Und nein: keine PR, das Auto überzeugt bereits jetzt mit Praktikabilität und Sinn im typischen smart-Stil. 6,95 Meter Wendekreis Auch beim Fahrverhalten setzt smart beim Serienmodell auf Kontinuität: Der Wendekreis soll mit 6,95 Metern von Bordstein zu Bordstein identisch zum Vorgänger bleiben. In Kombination mit dem weiterhin vorgesehenen Heckantrieb unterstreicht dies den Anspruch, ein besonders agil bewegliches Stadtauto zu entwickeln. Designseitig bleibt die markante zweifarbige Lackierung ein prägendes Element des neuen Modells, wie man bereits zur Premiere des Showcars zur AutoChina in Peking bestätigte. Die Lackierung soll die charakteristische Formensprache der Marke fortführen und gleichzeitig modern interpretieren. Kein Frunk – jedoch ausreichend Stauraum Im Sinne der maximalen Raumausnutzung verzichtet der smart #2 voraussichtlich auf einen Frunk. Diese Entscheidung dient der kompakten Bauweise und der optimalen Ausnutzung der Fahrzeugarchitektur. Dafür soll der Innenraum mit einem großzügig nutzbaren Kofferraum sowie zusätzlichem, intelligent organisiertem Stauraum überzeugen. Serienmodell: Weltpremiere noch 2026 Insgesamt bleibt der smart #2 seiner Grundidee treu: ein konsequent urban ausgerichtetes Fahrzeug, das auf kleinstem Raum maximale Alltagstauglichkeit bietet und die Tradition ultrakompakter Stadtfahrzeuge fortführt. Während das smart #2 Coupé bereits fest eingeplant ist, werden ein smart #2 Cabrio oder gar eine mögliche BRABUS-Variante derzeit noch nicht bestätigt. Allerdings war der BRABUS-CEO bereits bei der Präsentation in Peking vor Ort – was zumindest Raum für Spekulationen lässt, eine klare Absage ist das jedenfalls nicht. Vom Concept zur Serienproduktion Die Weltpremiere des smart #2 Coupé ist für September 2026 auf der Automesse in Paris vorgesehen. Die ersten Kunden in Europa sollen das Modell anschließend im Laufe des Jahres 2027 erhalten. Kompakt und wenig sogar offen im Cabrio durch die Stadt ? – sorry, wir schweifen ab. Bilder: MBpassion