Für die Jahre 2026 und 2027 hat Mercedes-Benz neuer Modelle angekündigt – über alle Segmente hinweg, von der Einstiegsklasse bis in die automobile Königsklasse. Konkrete Modellnamen nennt Mercedes zwar noch nicht, doch die Eckdaten lassen bereits erahnen, in welche Richtung die Reise geht: Elektro und Verbrenner sollen künftig parallel weiterentwickelt werden, statt dass Letzterer schrittweise verschwindet. Inhaltsverzeichnis Toggle Top-End: Zwei Elektrische, vier VerbrennerCore-Segment: Verbrenner-ComebackEinstieg: Neuer GLA als Türöffner Top-End: Zwei Elektrische, vier Verbrenner Im Top-End-Segment, wo Mercedes traditionell Flaggschiffe wie die S-Klasse oder die Maybach-Modelle positioniert, sollen 2027 gleich zwei neue batterieelektrische Modelle an den Start gehen. Parallel dazu bleibt der Verbrenner in dieser Liga erstaunlich präsent: Vier neue ICE-Varianten (Internal Combustion Engine) sind für dasselbe Jahr geplant. Das zeigt, dass Mercedes seine zahlungskräftige Kundschaft in der Oberklasse weiterhin nicht auf batteriegetriebene Antriebe festlegen will. Core-Segment: Verbrenner-Comeback Auffällig ist die Entwicklung im Core-Segment, dem Herzstück der Marke mit Modellen wie C-Klasse und E-Klasse. Noch in diesem Jahr bringt Mercedes hier ein weiteres batterieelektrisches Modell. Für 2027 kündigt sich dann jedoch ein deutlicher Schwerpunkt auf Verbrennungsmotoren an: mindestens sechs neue ICE-Varianten stehen auf dem Plan, ergänzt um lediglich ein zusätzliches BEV. Die Botschaft ist unüberhörbar – der Verbrenner bleibt im Kerngeschäft von Mercedes noch für Jahre unverzichtbar. Einstieg: Neuer GLA als Türöffner Im Entry-Bereich zeichnet sich das nächste Kapitel der Kompaktklasse ab. Für 2026 ist ein neues batterieelektrisches Modell angekündigt, bei dem vieles auf den kommenden GLA hindeutet. 2027 soll dann ein Verbrenner-Pendant folgen – Insider vermuten, dass es sich dabei um die Hybrid-Version des neuen GLA handeln könnte, analog zur bewährten Doppelstrategie, die Mercedes bereits von anderen Baureihen kennt. Bilder: Mercedes-Benz Group AG